27.01.2012 | Kreditvertrag
Ein Darlehen, welches mit einem festen Zinssatz für einen bestimmten Zeitraum abgeschlossen wurde und welches durch ein Grundpfandrecht gesichert ist, kann unter Einhaltung der gesetzlichen Voraussetzungen vorzeitig gekündigt werden, sofern der Darlehensnehmer ein berechtigtes Interesse daran hat.
Für diese vorzeitige Ablösung des Darlehens kann die Bank jedoch eine Entschädigung, die sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung, verlangen.
Die Abrechnungen der Banken sind oft undurchsichtig und zudem auch falsch. (weiterlesen …)
05.01.2012 | Kreditvertrag
Viele Verträge werden heutzutage zu Hause bzw. in einer Haustürsituation abgeschlossen. Diese Situationen sind oft mit einer „Überrumpelung“ verbunden. Aus diesem Grunde hat der Gesetzgeber bereits seit 1986 die Möglichkeit eröffnet, in diesen Situationen abgegebene Erklärungen widerrufen zu können. (weiterlesen …)
04.01.2012 | Kreditvertrag
Die Kündigung eines Kreditvertrages hat für die Bank und den Kunden bedeutende Auswirkungen. Für den Kunden bedeutet es oftmals einen negativen Schufaeintrag. Zudem wird die sofortige Rückzahlung des noch offenen Kreditbetrages sowie der Vorfälligkeitsentschädigung durch die Bank gefordert. (weiterlesen …)
03.11.2011 | Kreditvertrag
Immobilien sind häufig als Geldanlage gedacht. Der Eigentümer wohnt dann nicht selbst in seiner Immobilie, sondern hat diese vermietet. Besteht dann irgendwann der Bedarf, die vermietete Immobilie selbst zu nutzen, muss der Vermieter den Mietvertrag wegen Eigenbedarfs kündigen. (weiterlesen …)
30.09.2011 | Kreditvertrag
In Bankgesprächen ist es häufig der Fall, dass die Bank eine Kreditgewährung durch ihren Mitarbeiter mündlich zusagt. Der Bankkunde hält diese Zusage für verbindlich. Ein Kreditvertrag ist damit jedoch nicht zwingend abgeschlossen. (weiterlesen …)
16.07.2011 | Kreditvertrag
Welche Sicherheiten verlangt die Bank in der Regel für die Kreditgewährung und was beinhalten diese für Pflichten und Rechte für den Sicherungsgeber? Die Sicherung des Kredites dient der Bank zur Risikovorsorge für den Fall, dass derjenige, dem das Darlehen gewährt wurde (Kreditnehmer/ Kunde), dieses nicht mehr zurückzahlen kann. (weiterlesen …)
07.07.2011 | Kreditvertrag
Ist für den Darlehensvertrag eine bestimmt Laufzeit vereinbart, endet er mit Ablauf dieser.
Andernfalls kann der Vertrag durch Abschluss eines Aufhebungsvertrages, Rücktritt oder Kündigung erfolgen. Wurde das Darlehen noch nicht ausgezahlt, steht dem Darlehensnehmer unter Umständen – so beim Verbraucherdarlehensvertrag- ein Widerrufsrecht zu. (weiterlesen …)
03.06.2011 | Kreditvertrag
Bei der Beantragung von Krediten kann es schnell zu einer überraschenden Ablehnung mangels Kreditwürdigkeit kommen, wenn die Bank eine Auskunft bei der Schufa eingeholt hat und die vorliegenden Daten vielleicht noch nicht einmal korrekt sind. Deswegen ist es wichtig zu wissen, wie Sie gegen diese Daten vorgehen können, um solche Überraschungen zu vermeiden. (weiterlesen …)
07.03.2011 | Kreditvertrag
Der BGH hat entschieden, dass Darlehensverträge und Restschuldversicherungsverträge verbundene Verträge im Sinne des § 358 Abs.3 BGB sein können. (weiterlesen …)
02.02.2011 | Kreditvertrag
Der BGH hatte erneut über Schadensersatzansprüche von Verbrauchern im Zusammenhang mit sogenannten “Schrottimmobilien” zu entscheiden. In den am 11.01.2011 verhandelten 8 Sachen nahmen die Kläger die Beklagten – unter anderem eine Bausparkasse – auf Rückabwicklung kreditfinanzierter Immobilienkäufe in Anspruch. (weiterlesen …)
26.11.2010 | Kreditvertrag
Im Rahmen eines Insolvenzverfahrens fallen die meisten Gläubiger mit ihrer Forderung aus, d.h. sie haben Ihre Leistung an die jetzt insolvente Firma zwar erbracht, erhalten aber aus der Insolvenzmasse kein Geld mehr dafür. Dabei haben sie oft darauf vertraut, dass die Gründung der Gesellschaft formal richtig erfolgte und das haftende Kapital u.a. den Verantwortlichen der Firma auch zur Verfügung stand. Dies ist jedoch sehr oft nicht der Fall. (weiterlesen …)
03.11.2010 | Kreditvertrag
In Fällen eines institutionalisierten Zusammenwirkens der kreditgebenden Bank mit dem Verkäufer oder Vertreiber der finanzierten Kapitalanlage setzt die Vermutung für einen konkreten Wissensvorsprung der Bank im Zusammenhang mit einer arglistigen Täuschung der Anleger lediglich eine objektiv offensichtliche Unrichtigkeit der Angaben des Verkäufers, Fondsinitiators oder der für sie tätigen Vermittler bzw. des Verkaufs- oder Fondsprospekts voraus. (weiterlesen …)
29.10.2010 | Kreditvertrag
Das OLG München entschied, dass eine Bank, die eine Kapitalanlage obligatorisch finanziert und Kenntnis von einem Umstand hat, welcher für die Anlageentscheidung des Kunden wesentlich und über den der Kunde nicht informiert ist, die Bank in eigener Pflicht zur Aufklärung verpflichtet ist, wenn sie dies erkennt. (weiterlesen …)
05.03.2010 | Kreditvertrag
Sind für die Grundschuld mehrere zeitlich aufeinander folgende formularmäßige Zweckerklärungen abgegeben worden, so ist bei der Prüfung unter dem Gesichtspunkt des AGBG § 3 auf die jüngste und auf den Anlass für deren Abgabe abzustellen. (weiterlesen …)
04.03.2010 | Kreditvertrag
Gegenüber dem Anspruch auf Rückgewähr oder Löschung einer Sicherungsgrundschuld kann kein Zurückbehaltungsrecht gemäß § 273 Abs.1 BGB wegen einer nach der Sicherungsabrede durch die Grundschuld nicht gesicherten Forderung geltend gemacht werden. (weiterlesen …)