16.05.2012 | BANKRECHT

Medien- und Filmfonds – Pleitewelle und Versagung von Steuervorteilen

Investitionen in Film- und Medienfonds wurden von vielen Anlegern gezeichnet. Dabei  wurden den Anlegern sichere Erträge mit steuerlichen Vorteilen versprochen.
Dies erweist sich nur allzu oft falsch. (weiterlesen …)

 

05.05.2012 | BANKRECHT

Rückvergütung, Vertriebsprovision – über was muss bei der Anlageberatung aufgeklärt werden?

Provisionen sind Anreize, die verkaufsfördernd wirken. Auch bei Kapitalanlagen gibt es Provisionen in unterschiedlicher Höhe.
Es entsteht somit ein Widerstreit zwischen ordnungsgemäßer Anlageberatung im Kundeninteresse und dem Provisionsinteresse des Vermittlers.
Nachfolgender Beitrag soll Licht ins Dunkel bringen. (weiterlesen …)

 

26.04.2012 | BANKRECHT

Beteiligung an Schiffen oder Schiffs-Fonds – Wie geht das?

Vor der Finanzkrise hatten Reedereien und Emissionshäuser in Erwartung eines rasant wachsenden Welthandels neue Frachter und Tanker bestellt. Zur Finanzierung dieser Schiffe wurde auch Geld privater Anleger über sogenannte Schiffsbeteiligungen oder Schiffs-Fonds eingeworben. (weiterlesen …)

 

25.04.2012 | BANKRECHT

Schiffs-Fonds und Schiffsbeteiligungen in Schieflage – Ansprüche auf Schadensersatz?

Über viele Jahre haben die Deutschen in Schiffs-Fonds und Schiffsbeteiligungen investiert. Mittlerweile jedoch spitzen sich die Probleme dieser Beteiligungen zu. Die Krise im globalen Seehandel und der damit verbundene Einbruch der Schiffsmieten (Charterraten), Überkapazitäten sowie das geringere Frachtaufkommen sind dafür die Ursache. (weiterlesen …)

 

09.02.2012 | BANKRECHT

Kredit bei der Santander Bank mit RiMaXX/Credit-Life-Ratenschutzversicherung

Die Santander Consumer Bank ist eine der größten Banken, sofern es um die Vergabe von Darlehen an Verbraucher zu Konsumzwecken geht. Dabei schließen die Darlehensnehmer, bewusst oder unbewusst, auch eine sogenannte Ratenschutz-Versicherung ab. Versicherer dafür ist z.B. die Fa. RiMaXX bzw. die Credit-Life-International. Tritt dann z.B. Arbeitslosigkeit ein, verweigert die Versicherung nahezu regelmäßig die Eintrittspflicht und die Zahlung der weiteren Kreditraten. (weiterlesen …)

 

27.01.2012 | BANKRECHT

Vorfälligkeitsentschädigung bei vorzeitiger Ablösung eines Darlehens

Ein Darlehen, welches mit einem festen Zinssatz für einen bestimmten Zeitraum abgeschlossen wurde und welches durch ein Grundpfandrecht gesichert ist, kann unter Einhaltung der gesetzlichen Voraussetzungen vorzeitig gekündigt werden, sofern der Darlehensnehmer ein berechtigtes Interesse daran hat.
Für diese vorzeitige Ablösung des Darlehens kann die Bank jedoch eine Entschädigung, die sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung, verlangen.
Die Abrechnungen der Banken sind oft undurchsichtig und zudem auch falsch. (weiterlesen …)

 

05.01.2012 | BANKRECHT

Widerrufsrecht bei Haustürgeschäften

Viele Verträge werden heutzutage zu Hause bzw. in einer Haustürsituation abgeschlossen. Diese Situationen sind oft mit einer „Überrumpelung“ verbunden. Aus diesem Grunde hat der Gesetzgeber bereits seit 1986 die Möglichkeit eröffnet, in diesen Situationen abgegebene Erklärungen widerrufen zu können. (weiterlesen …)

 

04.01.2012 | BANKRECHT

Kündigung eines Kreditvertrages/Darlehensvertrages

Die Kündigung eines Kreditvertrages hat für die Bank und den Kunden bedeutende Auswirkungen. Für den Kunden bedeutet es oftmals einen negativen Schufaeintrag. Zudem wird die sofortige Rückzahlung des noch offenen Kreditbetrages sowie der Vorfälligkeitsentschädigung durch die Bank gefordert. (weiterlesen …)

 

02.12.2011 | BANKRECHT

Haftet die Targobank für den Verkauf der Lehman-Zertifikate?

Die US-Amerikanische Investmentbank Lehman Brothers wurde im September 2008 zahlungsunfähig. Zuvor hatte sie Zertifikate herausgegeben, welche durch einige Deutsche Sparkassen und u.a. auch durch die Targo Bank, die ehemalige Citibank, an Anleger verkauft wurden. Diese Zertifikate sind nun wertlos. Die Anleger wollen Schadenersatz. (weiterlesen …)

 

25.11.2011 | BANKRECHT

Zertifikat – sicheres Wertpapier oder riskante Geldanlage?

Zertifikate sind rechtlich gesehen Inhaberschuldverschreibungen. Sie ähneln Anleihen. Eine Anleihe ist ein verzinsliches Wertpapier. Mit dem Herausgeben einer Anleihe  borgt sich ein Unternehmen oder der Staat gegen Zahlung von Zinsen Geld von der Anlegern. Die Anleihe und ebenso das Zertifikat ist damit ein Ersatz für die Aufnahme eines Kredites bei der Bank. (weiterlesen …)

 

07.11.2011 | BANKRECHT

Rechtsschutzversicherung gilt auch bei Aktienkäufen und Beteiligungen

Das OLG München hat die Klausel der Rechtsschutzversicherung D.A.S. für unwirksam erklärt, mit welcher die Versicherung die Kostenübernahme bei Streitigkeiten in Bezug auf den Erwerb von Aktien oder bei der Beteiligung an anderen Kapitalanlagen verweigert hat. (weiterlesen …)

 

03.11.2011 | BANKRECHT

Eigenbedarfs-Kündigung – Was muss der Vermieter beachten?

Immobilien sind häufig als Geldanlage gedacht. Der Eigentümer wohnt dann nicht selbst in seiner  Immobilie, sondern hat diese vermietet. Besteht dann irgendwann der Bedarf, die vermietete Immobilie selbst zu nutzen, muss der Vermieter den Mietvertrag wegen Eigenbedarfs kündigen. (weiterlesen …)

 

02.11.2011 | BANKRECHT

P-Konto als Schutz vor Pfändung und Zwangsvollstreckung

Für alle Menschen ist eine intakte Kontoverbindung wichtig. Die Abwicklung von Zahlungsvorgängen ist für die Aufrechterhaltung der Geschäfte des täglichen Lebens von enormer Bedeutung. Die Zahlung von Miete, Strom, Gas, Telefon, Versicherungen etc. ist vor allem deswegen wichtig, da bei Nichtzahlung eine Kündigung mit enormen Konsequenzen droht. Dieser Sachlage soll durch das neue P-Konto Rechnung getragen werden. (weiterlesen …)

 

30.09.2011 | BANKRECHT

Kreditzusage einer Bank – Wann ist diese ein Vertragsschluss?

In Bankgesprächen ist es häufig der Fall, dass die Bank eine Kreditgewährung durch ihren Mitarbeiter mündlich zusagt. Der Bankkunde hält diese Zusage für verbindlich. Ein Kreditvertrag ist damit jedoch nicht zwingend abgeschlossen. (weiterlesen …)

 

11.09.2011 | BANKRECHT

Schadenersatz bei vorzeitiger Beendigung eines Pkw-Leasingvertrages

Fehlt es an einer wirksamen vertraglichen Regelung zur Berechnung des Schadensersatzes, muss der Leasinggeber seinen Schadensersatzanspruch konkret berechnen. Sind die Bemühungen der Leasinggeberin für eine bestmögliche Verwertung des Fahrzeuges nicht ausreichend, muss sie sich den Verkehrswert des Pkw anrechnen lassen, der dem gutachterlich festzustellenden Händlerverkaufspreis entspricht. (weiterlesen …)