16.05.2012 | zu lesen in: Erbrecht
Vielen Menschen ist manchmal nicht ganz bewusst, wer eigentlich ihr Vermögen bekommt, wenn sie das Zeitliche segnen.
Dieser Beitrag versucht die Grundsätze der Rangfolge der gesetzlichen Erben zu erklären. (weiterlesen …)
16.05.2012 | zu lesen in: Beteiligungen Falschberatung
Investitionen in Film- und Medienfonds wurden von vielen Anlegern gezeichnet. Dabei wurden den Anlegern sichere Erträge mit steuerlichen Vorteilen versprochen.
Dies erweist sich nur allzu oft falsch. (weiterlesen …)
15.05.2012 | zu lesen in: Erbrecht
I. Eigenhändiges Testament
Die wohl gebräuchlichste Form des Testaments ist das eigenhändige Testament. Bezeichnet wird es deshalb so, weil es (mit „eigenen Händen“) handschriftlich verfasst wird.
Das handschriftlich verfasste Testament wird vollständig und nur vom Erblasser persönlich per Hand geschrieben. Es sollte zur besseren Kenntlichkeit mit „Testament“ überschrieben werden. (weiterlesen …)
13.05.2012 | zu lesen in: Erbrecht
Nicht selten verteilen Erblasser in ihrer letztwilligen Verfügung ihr Vermögen anders, als das Gesetz es vorsieht. Dieses will grundsätzlich das Vermögen unter denjenigen Verwandten, die dem Erblasser am nächsten stehen, und seinem Ehegatten verteilen.
Einige Erblasser enterben aber ihre nächsten Angehörigen, sei es aufgrund einer vorhergehenden Streitigkeit oder einfach, weil sie möchten, dass ein anderer, z.B. die Lebenspartnerin, alles bekommt. (weiterlesen …)
12.05.2012 | zu lesen in: Erbrecht
Oft gehört, aber keine genaue Vorstellung davon, was dahinter steckt. So könnte man die Vorstellung vieler Menschen zu einer bestimmten Form des gemeinschaftlichen Testaments bezeichnen: „Berliner Testament“.
Vielmehr verbirgt sich dahinter eine bestimmte Form des gemeinschaftlichen Ehegattentestaments. Die Ehegatten können sich hierin nicht nur gegenseitig als Alleinerben einsetzen, sondern auch bestimmen, wer dann Erbe des Überlebenden sein soll. Die Erbeinsetzung kann nach der sog. „Trennungslösung“ oder der sog. „Einheitslösung“ gestaltet sein.
Die unterschiedliche Bezeichnung richtet sich danach, was inhaltlich bestimmt ist. (weiterlesen …)
11.05.2012 | zu lesen in: EEG ENERGIERECHT Netzanschluss
In der Frage des richtigen Punktes für den Netzanschluss war bisher auf eine gesamtwirtschaftliche Betrachtung der verschiedenen Varianten abzustellen.
Nunmehr hat sowohl das OLG Düsseldorf als auch das OLG Hamm entschieden, dass in Anlehnung an den Wortlaut des EEG 2009 eine Netzverknüpfung in der kürzesten Entfernung zum Standort vorzunehmen ist. (weiterlesen …)
10.05.2012 | zu lesen in: EEG ENERGIERECHT Netzanschluss
Die Frage, ab wann eine Inbetriebnahme einer Photovoltaik-Anlage zur Erzeugung von Strom vorliegt, führte in vielen Fällen zu Streitigkeiten mit dem Netzbetreiber. Die Clearingstelle EEG hat klarstellend dazu den nachfolgenden Hinweisbeschluss erlassen. (weiterlesen …)
05.05.2012 | zu lesen in: BANKRECHT Beteiligungen Falschberatung
Provisionen sind Anreize, die verkaufsfördernd wirken. Auch bei Kapitalanlagen gibt es Provisionen in unterschiedlicher Höhe.
Es entsteht somit ein Widerstreit zwischen ordnungsgemäßer Anlageberatung im Kundeninteresse und dem Provisionsinteresse des Vermittlers.
Nachfolgender Beitrag soll Licht ins Dunkel bringen. (weiterlesen …)
26.04.2012 | zu lesen in: Beteiligungen Falschberatung
Vor der Finanzkrise hatten Reedereien und Emissionshäuser in Erwartung eines rasant wachsenden Welthandels neue Frachter und Tanker bestellt. Zur Finanzierung dieser Schiffe wurde auch Geld privater Anleger über sogenannte Schiffsbeteiligungen oder Schiffs-Fonds eingeworben. (weiterlesen …)
25.04.2012 | zu lesen in: Beteiligungen Falschberatung
Über viele Jahre haben die Deutschen in Schiffs-Fonds und Schiffsbeteiligungen investiert. Mittlerweile jedoch spitzen sich die Probleme dieser Beteiligungen zu. Die Krise im globalen Seehandel und der damit verbundene Einbruch der Schiffsmieten (Charterraten), Überkapazitäten sowie das geringere Frachtaufkommen sind dafür die Ursache. (weiterlesen …)
09.02.2012 | zu lesen in: Falschberatung Konto/Kreditkarte
Die Santander Consumer Bank ist eine der größten Banken, sofern es um die Vergabe von Darlehen an Verbraucher zu Konsumzwecken geht. Dabei schließen die Darlehensnehmer, bewusst oder unbewusst, auch eine sogenannte Ratenschutz-Versicherung ab. Versicherer dafür ist z.B. die Fa. RiMaXX bzw. die Credit-Life-International. Tritt dann z.B. Arbeitslosigkeit ein, verweigert die Versicherung nahezu regelmäßig die Eintrittspflicht und die Zahlung der weiteren Kreditraten. (weiterlesen …)
27.01.2012 | zu lesen in: BANKRECHT Kreditvertrag
Ein Darlehen, welches mit einem festen Zinssatz für einen bestimmten Zeitraum abgeschlossen wurde und welches durch ein Grundpfandrecht gesichert ist, kann unter Einhaltung der gesetzlichen Voraussetzungen vorzeitig gekündigt werden, sofern der Darlehensnehmer ein berechtigtes Interesse daran hat.
Für diese vorzeitige Ablösung des Darlehens kann die Bank jedoch eine Entschädigung, die sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung, verlangen.
Die Abrechnungen der Banken sind oft undurchsichtig und zudem auch falsch. (weiterlesen …)
08.01.2012 | zu lesen in: Pachtvertrag Solar
Bei der Anbringung einer PV-Anlage auf einem fremden Gebäude gibt es verschiedene rechtliche Beziehungen, die auseinander zu halten sind. (weiterlesen …)
07.01.2012 | zu lesen in: Filesharing
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, auf eine Abmahnung zu reagieren - wichtig ist nur, dass Sie reagieren, um die Sache zu klären.
Wie reagieren Sie optimal ? (weiterlesen …)
06.01.2012 | zu lesen in: Pachtvertrag Windanlage
Nutzungsverträge zwischen Grundstückseigentümern und Errichtern von Windkraftanlagen haben für beide Seiten erheblich Chancen. Es gibt aber auch einige Risiken, welche es durch vernünftige und ausgewogene vertragliche Regelungen zu minimieren gilt. (weiterlesen …)